Die Queste – auf der Suche nach dem Glück

Eine Queste stammt laut „Tante Wiki „aus dem Altfranzösischen (lateinisch: quaestio), was soviel wie „Forschung, Frage“ bzw. quaerere „fragen, suchen“ heißt und in der Artusgeschichte die Reise oder Abenteuer eines Helden beschreibt (zum Beispiel die Geschichte mit dem goldenen Gral. Und war Indy nicht auch ständig auf der Suche?). Weiter heißt es, dass es während dieser Reise gilt, verschiedene Aufgaben zu lösen, Abenteuer zu bestehen, Objekte zu finden und Schwierigkeiten zu überwinden. Der Sinn einer Queste besteht in der Erfüllung ehrenvoller Pflichten, dient aber auch der inneren Reifung und Reinigung des Helden. Soweit die Schwarmintelligenz des Internets…

Ach, warum immer diese Helden, warum kann es nicht auch mal Heldin heißen?

Nachdem ich als Suchende den wissenschaftlichen Weg ad acta gelegt habe, muss ich mein persönliches Glück auf anderem Wege suchen. Einige Glücksmomente erlebe ich beim Selbermachen. Beim Kochen, Backen oder allgemein bei fast jeder kreativen Betätigung.

Und wer weiß? Vielleicht liegt das Glück ja ganz nah? Man muss es nur erkennen. Wer mag, kann mich auf diesem Blog gerne begleiten. Auf meiner ganz persönlichen „Queste“ und dem Bestehen von hoffentlich noch vielen Näh-, Koch- und sonstigen Abenteuern auf dem Weg zum Glück – oder zumindest zu den kleinen Glücksmomenten des Lebens.

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