WKSA 2015: Finale – das wird ein Fest!

Es ist geschafft: das Kleid Harriet aus der La Maison Victor und ich haben uns zusammen gerauft und ich kann nach einem abendlichen Näh-Marathon gestern heute ein (fast) fertiges Kleid präsentieren. Die einen oder anderen Handstiche muss ich noch machen und betreffen vor allem den Ausschnitt vorn, bei dem die mittleren Ausschnittnähte noch nicht ganz geschlossen sind und den Reißverschluss, der am Hals noch komische Anstalten macht. Aber da ich noch Fotos bei Tageslicht haben wollte (wie man sieht, schön überbelichtet), müssen diese „Unpässlichkeiten“ eben mit aufs Foto:

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Fast hätte sich Harriet selbst von der Gästeliste am 24. gestrichen. Beim Ärmeleinsetzen – vor dem es mir sowieso immer graut – habe ich prompt beim ersten Ärmel vergessen, die Unterfadenspule zu wechseln. Nachdem ich ca. 3/4 des Ärmels eingenäht hatte, fiel mir auf, dass ich die Unterseite schön brav mit dem weißen Heftfaden genäht habe (aaaarrrrgghh!). Nun, ein Gutes hatte es: das Trennen ging dank des weißen Fadens recht fix…

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Als nächstes ist es mir mehrfach gelungen, formidable Falten in den Ärmel einzunähen. Auf der Oberseite sah alles immer top aus, aber auf der Rückseite hatte ich hier und da Stoff miteingenäht, der da sicherlich nicht hingehörte. Im Murksnähen könnt‘ ich Kurse geben…

Den Saum habe ich wie geplant mit einem Schrägband versäubert, da mir die Rocklänge zum Einschlagen und Umnähen zu kurz geworden wäre. Schön meiner „inneren Inge“ folgend, habe ich das Band dann von der Rückseite mit Handstichen angenäht.

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Ich bin relativ zufrieden mit meinem Weihnachtskleid. Der Halsausschnitt hinten steht manchmal etwas ab. Wahrscheinlich hätte ich eine Stütznaht nähen sollen, wie die Anleitungen von Simplicity das immer vorsehen. Nächstes Mal bin ich schlauer.

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So, jetzt gehe ich mal gucken, wie es beim großen Weihnachtskleid-Finale aussieht und ob ich noch die eine oder andere „Harriet“ entdecken kann. Ich wünsche allen hier schon einmal entspannte und fröhliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Queste-Faktor:
Nähen: Die Anleitung im La Maison Victor war gut verständlich und die einzelnen Schritte schön bebildert. Beim Halsausschnitt habe ich vorn die Rundung etwas tiefer gemacht und den Brustpunkt versetzt. Die Größenanpassungen im Schnitt habe ich bereits beim Abzeichnen der einzelnen Teile gemacht und mich von Größe 36/38 über 38/40 bis zu Größe 40/42 von oben nach unten gearbeitet. Ich bin ganz zufrieden damit. Für die Kiste musste ich die Seitennaht noch etwas nach außen setzen, aber das ist im Rahmen…
Glücksfaktor: Sew-Alongs machen mir prinzipiell Spaß, da es mich sehr motiviert, im „virtuellen Rudel“ zu nähen. Zwischenzeitlich hat mich die Harriet doch ziemlich Nerven gekostet, da ich relativ viel „Murks“ fabriziert habe. Aber im Endeffekt gefällt mir mein Kleid ganz gut und ist sicherlich auch zu anderen Anlässen tragbar.
Wiederholungsfaktor: Im Prinzip ja, vielleicht mit einem Stoff, der etwas mehr Stand hat.

WKSA 2015 #4: Harriet und ich – es geht voran

Upps – irgendwie bin ich jenseits von Zeit und Raum und dachte, der nächste Zwischenstandsbericht zum Weihnachtskleid Sew Along wäre erst am 4. Advent dran. Das kommt davon, wenn man sich am Wochenende intensivem Weihnachtsmarkt-Tourismus zum allerschönsten, mir bekannten Weihnachtsmarkt hingibt… Nur gut, dass das Link-Tool noch länger geöffnet ist. So kann ich mit meinem minimalen Fortschritt noch hinterher kleckern.

Heute geht es um folgende Themen:
– Fertig. Mit Kleid 1, 2 und 3. Jetzt kann ich noch ein Jäckchen stricken, eine passende Tasche nähen und die letzten Weihnachtskekse backen. (Ha! Hahahahahaha…)
– Puh, ich habe die knifflige Stelle gemeistert und bin wahnsinnig stolz auf mich. Nie hätte ich das gedacht. (Yes!)
– Jetzt aber los. Die letzten Geschenke besorgen, das Weihnachtsmenü planen und natürlich noch das Kleid säumen. (ja, schön wär’s)

Ich gehöre eindeutig zu den „Kniffelige-Stelle-gemeistert-Kandidatinnen“… Und zwar (tadaaaah!): ich habe mit meiner neuen Nähmaschine und überhaupt das erste Mal mit dem Spezialfuß für nahtverdeckte Reißverschlüsse einen selbigen in mein Nähprojekt eingenäht (konnten mir alle bis hierhin folgen?). Ging sogar ganz gut.

Hier die Methode, die ich mir im Nähcafé abgeguckt habe, als mir die Schneidermeisterin mangels passendem Nähfuß zu meiner alten Singer den Reißverschluss beim Cambie eingenäht hat:

Reissverschluss_annaehen

Erst die eine Seite des Reißverschlusses annähen, Reißverschluss schließen, dann die Höhe des Taillenbands auf der noch nicht festgenähten Seite mit Knipsen markieren, Reißverschluss auf dem andereren Rückenteil anlegen und die Knipse im Bereich des Taillenbandes ausrichten. Von dort dann zunächst nach unten nähen. Und dann noch mal extra von der Mitte (Taillenband) nach oben – die beiden Teile des Taillenbandes müssten dann ohne Höhenversatz recht perfekt ausgerichtet sein …

Und was ich auch noch nie gemacht habe: zum Gucken, ob alles passt, habe ich geheftet: die Seitennähte und die Ärmel – schön mit weißem Nähgarn und groooooßen Stichen. Ja, im Großen und Ganzen bin ich recht zufrieden mit meinen, im Vorfeld vorgenommenen, Schnittanpassungen. Ein wenig werde ich die Seitennähte noch korrigieren, aber ich glaube, ich bin auf einem guten Weg.

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Den Rocksaum werde ich knappkantig mit irgend so einem Band verstürzen müssen, da er mir zu kurz ist, als dass ich mich mit einem eingeschlagenem Saum richtig wohlfühlen würde. Nächstes Mal weiß ich Bescheid und gebe einfach noch ein paar Zentimeter dazu.

So, und hier nun der geheftete Zwischenstand, ohne Belege und ohne umgenähte Ärmel, die da noch recht formlos herum hängen, abends nach der Arbeit bei schummrigen Lampenlicht. Anders geht’s bei mir im Winter leider nicht.

gehefteter Zwischenstand

Und nun gucke ich mal, wie weit die anderen Sew-Alongnistas sind und was meine „Harriet-Mitstreiterinnen“ so machen – hier, beim Me Made Mittwoch.

WKSA 2015 #3: Zwischenstand beim Kleid „Harriet“

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Beim 3. Treffen des virtuellen Weihnachtskleid-Nähkränzchen geht es um den Zwischenstand: Probemodell, Passformprobleme oder den Aufgalopp zum 2. und 3. Kleid – für diejenigen, die solch einen Sew Along auf einer Pobacke absolvieren…

Hm, dazu gehöre ich nicht. Nach wie vor ist fast jedes Nähprojekt noch immer spannend für mich und alles andere als Routine. Ich bin eben eine Nähschnecke und ohne viel Erfahrung, Kurs und Anleitung durch jemand anderen muss ich mir viele Sachen selbst hinklamüsern. So auch bei meinem diesjährigen Weihnachtskleid-Projekt, dem Kleid „Harriet“ aus der La Maison Victor.

Nach dem Abpausen der Schnittteile auf Malerfolie hab ich die Teile für das Oberteil probehalber mit Stecknadeln zusammengesteckt und angehalten. Im Großen und Ganzen war ich mit den abgepausten Größen ganz zufrieden – wobei ich mich darüber wundere, wie klein die Größenzuordnungen ausfallen: vom Oberteil zur Taille bis zum Rockteil habe ich mich von Größe 36/38 über 38/40 bis Größe 40/42 vorgearbeitet. Außerdem habe ich bei den Prinzessnähten vorn den Brustpunkt um 2 cm versetzt (ihr wisst schon, in welche Richtung…). Eine Anleitung hatte ich dafür nicht – ich habe es durch Schnittteil anstarren und grübeln hinbekommen (- was vom einen Teil weggenommen wird, muss beim anderen wieder hinzugefügt werden… oder so ähnlich).

Mit der Anleitung bin ich bislang gut zurecht gekommen – alles 1a bebildert und beschrieben. Großen Respekt hatte ich vor den Ziernähten, mit denen die Prinzessnähte, das Taillenband und die Rockbahnen abgesteppt werden. So etwas hatte ich bisher nur bei einem einzigen Projekt, meinem Cordrock versucht, und dort auch nur für wenige Zentimeter auf den Taschen. Was, wenn ich da großen Kokolores veranstalte und alles krumm und schief wird?

Zum Glück hatte ich mal in der Nähnerd-Gemeinde auf einem Blog gelesen, dass das Absteppen gut mit einem Blindstichfuß funktioniert, bei dem die Führungsschiene in der Nahtrille läuft und man schön gleichmäßig mit entsprechend eingestellter Nadel links oder rechts daneben Nähte wie aus dem Bilderbuch fabriziert. Mit meiner alten Singer aus den 70ern hätte ich das mangels Füßchen nicht hinbekommen. Da ich aber in der Grundausstattung meiner neuen NähMa ein solches Füßchen gefunden habe, habe ich die Aufgabe ganz gut meistern können. (Ich bin sogar ein wenig begeistert, wie toll die abgesteppten Nähte aussehen…!)

nice_topstiching

Mit dem Vorder- und dem Rückenteil bin ich soweit durch. Aktuell fehlen mir noch der Reißverschluss, die Seitennähte, Halsbelege, Ärmel und die Säume, aber das bekomme ich in den nächsten 2 Wochen sicherlich auch noch hin. Vorausgesetzt, ich fabriziere mit dem extra angeschafften Fuß für nahtverdeckte Reißverschlüsse nicht noch einmal so einen Murks wie den, der sich auf dem Bild unten bereits abzeichnet. Profis erkennen, warum ich den heutigen Abend mit Auftrennen des gesamten eingenähten Reißverschlusses verbracht habe. Und für alle anderen habe ich den Rat: „Nicht nachmachen – ganz großer Fehler!“ Aber aus Fehlern wird man klug – auch beim Nähen.

Reißverschluss

Wie die Fortschritte der anderen Weihnachtskleid-Sew-Alongnistas aussehen, geh‘ ich gleich mal beim aktuellen virtuellen Nähkränzchen beim Me Made Mittwoch gucken.

WKSA 2015 #2: Schnitt und Stoffvorstellung

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Heute geht es beim 2. Treffen um die Schnitt- und Stoffvorstellung. Und wie man am Bild oben schon sieht: Ich habe mich kurzfristig umentschieden, nachdem ich mit dem „Kleinen-Schwarzen“-Gratis-Download-Schnitt von GMK (seine dämlichen Kommentare bei „Geschickt eingefädelt“ einmal dahin gestellt) und mit dem einen Titelkleid „Harriet“ der aktuellen „La Maison Victor“ geliebäugelt habe.

Im Großen und Ganzen sind das Kleiderschnitte, die es in ähnlicher Art schon in X-Versionen in der Burda gab. Allerdings habe ich keine Lust mehr gehabt, meine ganzen Hefte zu durchforsten. Also habe ich mir das erste Mal die LMVictor gekauft.

Man kann gleich den passenden Stoff für rund 40 Euro bestellen. Allerdings hätte man dann ein Kleid von vielen ähnlichen. „Och nööö!“, dachte ich mir. Also habe ich mir die Stoffzusammensetzung angeschaut und dann beim roten Faden einen beerenfarbenen Crepe-Stoff in ähnlicher Zusammensetzung bestellt. Dieser ist relativ dünn, fällt aber sehr schön. Ich glaube, der Originalstoff ist „wolliger“. Nun gut, ich versuch’s. Der Schnitt ist zumindest schon mal komplett auf Folie kopiert – ich hoffe, ich komme mit den Größenangaben der LMV klar. Ich habe ja noch keine Erfahrung, wie die Schnitte (im Vergleich zu burda) ausfallen.

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Mit der Kleiderwahl bin ich ja nicht ganz alleine, was ich auch ganz witzig finde. So kann man sich vielleicht ganz gut austauschen, wenn es ‚tricky‘ wird.

Noch mehr Weihnachtskleid-Aspirantinnen mit ganz vielen schönen Kleiderschnitten und noch schöneren Stoffen finden sich hier beim MMM (ausnahmsweise mal am Wochenende).

Weihnachtskleid Sew Along 2015 #1

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Und da isser wieder: der Weihnachtskleid Sew Along! Nachdem ich letztes Jahr erfolgreich mein allererstes Weihnachtskleid zusammen gebastelt hab (s.o.), möchte ich dieses Jahr wieder mitmachen. Das virtuelle Nähkränzchen ist unheimlich motivierend für mich und der Zeitplan meistens gut zu schaffen. Ich freue mich!

Eigentlich habe ich seit dem letzten WKSA gut abgelagerten Stoff auf Vorrat. Das war meine Weihnachtskleid-Reserve, falls Modell Nr. 1 nix werden sollte…

Streifenstoff_rot

Wobei ich auch mit vielen Modellen liebäugele – leider nicht immer wintertauglich.

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Und schöne Stoffe habe ich auch auf Halde:

weißer_GlitzerstoffKarostoffStreifenstoff_grauSo, keine Ahnung, was es werden wird. Es ist ja noch ein wenig Zeit. Außerdem hoffe ich, dass ich genügend Gelegenheit zum Nähen finden werde, denn es müssen ja auch Plätzchen gebacken und Weihnachtseinkäufe erledigt werden. Aber zum Glück bin ich ja nicht allein; mehr Weihnachtskleid-Sew-Alongnistas gibt es hier beim MMM zu entdecken…

Weihnachtskleid Sew Along – Finale

So, es ist geschafft – es ist fertig geworden! Für mich wird es dieses Jahr eine Premiere sein, Weihnachten das erste Mal in einem selbstgenähten Weihnachtskleid zu feiern und ich danke Dodo und Frau Kirsche für die virtuelle Betreuung dieses Sew Alongs, ohne den ich das nicht geschafft hätte!

Stern

Das Kleid zu nähen war für mich schon ein Wagnis. Der Jacquard-Stoff war mit knapp 21 €/m bisher der teuerste, den ich mir je gegönnt habe und anfängermäßig habe ich natürlich auch kein Probekleid gemacht sondern mutig drauflos genäht. Hat aber geklappt, wie ich finde.

Ansicht

Die „Puffärmel“ waren schon ein Abenteuer. Aber sie gefallen mir richtig gut und geben dem Kleid das Besondere. Es ist halt ein echtes „Anlasskleid“ und ich hoffe, noch ein paar Gelegenheiten zu finden, zu denen ich es anziehen kann.

Teilansicht

So, ich gehe gleich mal hier im Finale des Sew Alongs gucken, wie es bei den anderen so aussieht und ich wünsche allen an dieser Stelle schon mal fröhliche Weihnachten und schöne, festliche und erholsame Feiertage voll Lichterglanz und Weihnachtszauber!

Queste-Faktor:
Nähen: relativ unproblematisch und auch für mich als Anfängerin zu bewältigen. Dank des super-stretchigen Jacquard-Stoffs werden  Passformfehler großzügig weggezuppelt. Zugeschnitten habe ich das Oberteil in Gr. 38, die Ärmel in 40 und rund um die „Kiste“ in XL, was ich dann selbst an mir abgesteckt habe. Ach ja: den Reißverschluss an der Seite habe ich einfach weggelassen…
Glücksfaktor: ja! – mein erstes Kleid mit so vielen Abnähern und Nähten macht schon ein wenig stolz. Und glücklich. Es gefällt mir gut und versetzt mich in kribelig-freudige Feierstimmung.
Wiederholungsfaktor: mal gucken. Es ist eher ein „Anlass-“ als ein „Alltagskleid“. Und davon brauche ich (auch) nicht so viele. Vielleicht nähe ich es mal als „kleines Schwarzes“.

WKSA #5: die „Puffärmel“

Nachdem ich zum letzten Termin geschwänzt habe (mangels „Wirkfutter“, das ich hier bestellt habe und auf das ich noch warten musste und durch Weihnachtsmarkttourismus in meine und Heinrich des Löwens alte Heimatstadt zum allerschönsten und leckersten Weihnachtsmarkt), hier noch die letzten Fortschritte meines burda „Puffärmelkleides“.

Auf einen Reißverschluss werde ich ganz anfängermäßig verzichten – ich komme auch so rein und ohne Spezial-Equipment ist es für mich zu schwierig. Da auch das Wirkfutter (leider 100 % Plaste & Elaste) sehr dehnbar ist, klappt dieses Vorhaben recht gut.

Die Ärmel sind zunächst wirkliche „Monster“. Total unförmig im Zuschnitt.

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Sewonista, die das Kleid ja bereits genäht hat, hatte mich gewarnt, dass da wirklich viel Stoff auf mich zukommt. Und sie hat recht: Die Ärmel werden komplett gefüttert, erhalten diese seltsamen Falten, die für den „puffigen“ Effekt verantwortlich sind und eingesetzt in den Ärmel komme ich dann stellenweise auf 4 Lagen meines Superstretch-Jacquardstoff (der nicht gerade dünn ist) und dann die Lagen von dem (zum Glück dünnen!) Wirkfutter, mit dem alles gedoppelt ist: also 8 Lagen!

Aermel_burda_Kleid

Der erste Ärmel ist drin. Da ich seitlich unter dem Ärmelloch die Naht ca. 1 cm nach innen versetzt habe, muss ich den Ärmel etwas einhalten (bäh – mangels Näherfahrung immer Glückssache bei mir). Ich mag den Ärmel irgendwie. Ich habe die Falten nicht zugenäht. Und ein Schulterpolster werde ich auch nicht einnähen. Ich mag es lieber, wenn die Falten etwas rund in sich zusammensacken und diesen eigentlich eckigen „Ärmelmonstern“ etwas die Strenge nehmen.

So, jetzt muss ich mich aber sputen, damit ich morgen zum Finale ein fertiges Kleid zeigen kann. Der zweite Ärmel muss noch eingesetzt werden und dann nur noch säumen.

IMG_0928Wie es kurz vor fertig bei den anderen Mitstreiterinnen aussieht, ist hier zu lesen.